Entdeckerkirche

Am Samstag, 21.10. war das erste Mal(wieder) die Entdeckerkirche, ein Nachmittag für Zwei- bis Vierjährige und ihre Familie. Es waren ca 10 Kinder da.

Nach einem kurzen, auf die Kinder ausgerichteten Gottesdienstteil, wo die Geschichte vom verlorenen und vom Hirten wiedergefundenen Schaf den Mittelpunkt bildete, haben wir das Thema vertieft, in dem wir Schafskekse verzierten, man konnte ein Bild ausmalen, aber auch einfach nur spielen, Obst und Kekse essen und Zeit miteinander verbringen…

Die Eltern haben ihre Kinder begleitet, Kaffee oder etwas Kaltes getrunken, ebenfalls Kekse gegessen und sich gut unterhalten.
Die Stimmung war sehr gut und die Mitarbeiter staunten am Ende, dass die Kinder ( und Eltern) wie selbstverständlich beim Aufräumen halfen… das sind sie so
von den Quellenkäfern am Freitagvormittag gewohnt.

Der nachste Termin ist der 25.11. Dann wird ein Regenschirm eine zentrale Rolle spielen….

Volleyballturnier in Haus Friede

Immer fokussiert bleiben – das war das Motto des diesjährigen Volleyball Turniers in Haus Friede. Wir, die baggernden Hechte, waren diesmal auch wieder mit dabei – knapp 20 höchstmotivierte junge Menschen. Aufgeteilt in die baggernden Hechte und die schmetternden Spechte, traten wir vereint in unserer Leidenschaft und im Herrn gegen 16 weitere Teams an. Nach der Motivation: „Einer für alle und alle für den Herrn“ legten wir uns ins Zeug und belegten am Ende den 5. und 17. Platz. Unverwechselbar durch unsere Aura und konstante Lautstärke – da wir mit Trommel, Megafon und trainierten Stimmen angereist waren – feuerten wir uns gegenseitig an.

Morgens um 10 Uhr hörten wir begleitet von der Sonne eine Andacht über den richtigen Fokus:

Denn wer den Fokus auf Jesus legt, der wird in den Wellen nicht untergehen sondern gerettet werden (Mtt 14, 22-33).

Bestärkt im Geist liefen wir bis zum Mittagessen bei der Gruppenphase zur Höchstform auf. Nun auch körperlich gestärkt, kämpften sich die baggernden Hechte, mithilfe diverser Rückendeckung durch aufbauende Zurufe und TeamGEIST, auf den 5. Platz. Zeitgleich erreichten wir, die schmetternden Spechte mithilfe unserer Teamdynamik den legendären und einmaligen 17. Platz.

Am Ende des Tages sind wir alle im Team bestärkt und genießen mit einem erschöpften aber erfülltem Lächeln den zunehmenden Regen auf der Windschutzscheibe.

Bleiben Sie fokussiert und gesegenet 🙂
Ihre Maja

JuTre (Jugendtreffen in Tabor)

Einige unserer Jugendlichen und Teamer, die vom 12.-14.11.21 ein Wochenende in Marburg beim „JuTre“ (Jugendtreff in Tabor) verbrachten – kurz vor der Abfahrt … nach dem Wochenende strahlten sie immer noch glücklich, aber sahen dann doch etwas müder aus! 🙂

seven11

Seven11

„seven11“ für Kids ab 6 Jahren oder älter

Bist Du schon 6 Jahre oder älter und Du und Deine Freunde/Freundinnen habt Spaß an Action und Abenteuer auf einen supercoolen Gelände?!?

Dann komme vorbei bei „seven11“. Jeden Freitag um 17 Uhr 🕔 treffen wir uns am Gemeindezentrum Bleibergquelle ⛰. Spiel, Spaß 😂 und Sport 🏓 ⚽️ sind euch sicher, aber auch Gott, Glaube und guten Geschichten stehen auf dem Programm!

Termin: Freitags 17–18.30 Uhr am Gemeindezentrum Bleibergquelle

⟶ Findet nicht in den Schulferien oder an Feier- und Brückentagen statt

Fußball trifft Gemeinde – Public Viewing an der Bleiberg­quelle

It´s coming home, it´s coming home, it´s coming – footballs coming home! Allez les Bleus! Allez les Bleus! 54, 74, 90, 2006 – ach nein, das waren ja die Weltmeisterschaften.

Der Fußball steht wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesse. Am Freitag startete die 16. Europameisterschaft. Zum Jubiläum nach 61 Jahren wird die Kontinentalmeisterschaft in ganz Europa ausgespielt.

🇩🇪Deutschland : Ungarn🇭🇺

am Mittwoch, 23.6.2021
ab ca. 20 Uhr

Nachdem die Deutsche Mannschaft unter Jogi Löw mit alten Hasen wie Müller und Neulingen namens Gosens überzeugen konnte, freuen wir uns auf einen weiteren Fußballabend mit „unseren Deutschen“…

Die Fußballfans der Gemeinde Bleibergquelle laden alle begeisterten Rudelgucker zum gemeinsamen

⚽️ public viewing⚽️

im großen Saal des Gemeindezentrums ein.

Für Getränke und Nervennahrung in Form von Hot Dogs 🌭 ist gesorgt!

Auf Grund der anhaltenden Corona Situation werden wir uns nach wie vor an die geltenden Abstandsregelungen halten müssen. In den Innenräumen der Gemeinde muss der Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Essen müssen wir deshalb draußen vor der Kirchhalle, aber das ist ohnehin schöner als drinnen zu essen. Alle Zuschauer unter 16 Jahren, die ohne die Erziehungsberechtigen kommen, brauchen eine ausgefüllte Einverständniserklärung der Eltern, da das Spiel erst nach 22 Uhr endet.


Eure Gemeinde Bleibergquelle

Einverständniserklärung für U16-Jährige

KiBiEr-Fotostory

Die Fotostory ist unter KiBiEr Kindern (Kinder Bibel Erlebnistage) seit vielen Jahren äußerst beliebt.

Sie handelt diesmal von einem Abenteuer dreier Mädchen.

Alle drei sind Schülerinnen der Christlichen Goldbergschule. Schulalltag in in Corona Zeiten. Doch dich Schule wird von einem Häcker angegriffen. Die Daten sind gefährdet. Die Mädchen geraten in eine spannende Jagd mit dem Häcker. Nichts für schwache Nerven. Doch Sally, Cassie und Housten sind allen Herausforderungen gewachsen.

Wenn ihr mehr wissen wollt, schaut es euch an: „DIE GOLDBERGSTORY“

Eure Gemeinde BBQ

Challenge Woche 2 (06.-12.07.2020) – Die Bibelversbilder

Auftrag Challenge Woche 2 (06.-12.07.2020) – Die Bibelversbilder

  1. Male ein Bild zu einem Bibelvers, der dir viel bedeutet. Vielleicht ist es dein Trauvers, dein Konfirmationsspruch, oder es ist ein Bibelvers, der dich diese Woche beim Bibel lesen besonders anspricht. Male ein Bild zu einem Bibelvers. 
  1. Schreibe anschließend den Bibelvers auf das Bild, entweder am Rand, so dass das Bild noch gut zu erkennen ist, oder ganz mittig auf das Bild. 
  2. Schließlich sollst du ein Foto mit dir und deinem Bild machen, so dass dein Gesicht und das von dir gemalte Bild zu sehen sind. Gerne kannst du auch etwas zu dem Bild erklären und erzählen, warum dir gerade dieser Vers wichtig ist. Was genau hast du gemalt und was sagt dein Bild aus? 
  3. Dieses Bild sollst du dann per Mail oder auch per Telegram an Jeanette Wissel versenden. Bitte sendet die Bilder an folgende Mailadresse: jeanette@gmx.li

Jesus ist cool

Vorstellung von Fabian Padur

Fabian Padur
Seit dem 23.11.2019 26 Jahre alt
Geboren in Plettenberg
Verheiratet mit Kim
Wir wohnen in Neviges
Bisher war ich Schüler und Student. Diese Stelle hier als Jugendreferent ist meine erste Station.
Ich spiele Handball und erkunde gerne gemeinsam mit meiner Frau die Umgebung.

Danke für den kurzen Steckbrief zu deiner Person, Fabian. Wir begrüßen dich herzlich als neuen Jugendreferenten in unserer Gemeinde, und deine Frau Kim natürlich auch!

Wie kam es dazu, dass du die Entscheidung getroffen hast, Theologie zu studieren? Und warum in der Studien- gemeinschaft Tabor?
Ich glaube, dass Gott mich dazu berufen hat. Im Gespräch mit Gott hatte ich den Eindruck, dass er mir gesagt hat, dass ich nach Marburg gehen soll. Erst mit der Zeit habe ich gemerkt, dass die Berufswahl, die mit dieser Entscheidung einherging, auch zu meinen Gaben passt.

Bist du familiär „vorbelastet“?
Aus meiner Familie ist sonst niemand hauptberuflich in der Gemeinde tätig, mit Ausnahme meines Bruders. Meine Eltern sind jedoch ehrenamtlich in ihrer Gemeinde engagiert

Im letzten Informationsblatt aus Marburg fiel mir ein junger Mann mit ebenfalls dem Nachnamen Padur auf. Fällt dir dazu etwas ein?
Der angesprochene Bruder, Felix Padur, hat fünf Jahre vor mir den gleichen Beruf ergriffen und arbeitet nun in Tabor.

Die ersten drei Monate Bleibergquelle liegen nun schon hinter dir. Was fällt dir als erstes ein, wenn ich nach deinen bisherigen Erfahrungen in der „Firma“ frage?
Die Kinder-Bibel-Erlebnis-Tage. Die waren, wie die Gemeinde, geprägt von Leben, Arbeit und Jesus. Lebendig wurden sie durch die begeisternden Kinder und die begeisterten Mitarbeiter. Arbeit bringt eine Woche voller Leben natürlich auch mit sich. Alles will geplant, vorbereitet und durchgeführt werden. Ich bin mir allerdings sicher, dass unsere Arbeit sich gelohnt hat, weil Jesus im Leben der Kinder wirksam wurde. Die KiBiEr Woche war zweifelsohne meine bisher schönste Woche in Velbert.

Möchtest du in den nächsten zwei Jahren, die zur Anerkennung deines Berufs als Pastor dienen, auf ein Ziel mit den Jugendlichen hinarbeiten? Hast du eine Vision? Oder liegt dir eher das Pragmatische, der Weg ist das Ziel, mit offenem Ausgang?
Frei nach Kol. 1,28 möchte auch ich dafür sorgen, dass die Kinder, Teens und jungen Erwachsenen „als geistlich (und emotional) mündige Menschen vor Gott treten können.“ NGÜ (Neue Genfer Übersetzung)

Was bedeutet dir Weihnachten?
Weihnachten stellt für mich eine Herausforderung dar. Es fällt mir nicht so leicht mich jedes Jahr neu auf das Ankommen Jesu in dieser Welt einzulassen. Manchmal gelingt mir das nicht so gut. Darüber hinaus verbinde ich Weihnachten automatisch mit meiner Familie. Mir fallen viele schöne Erinnerungen im Kreise der Familie ein. Geschenke, gute Essen und die alljährlichen Weihnachtsspaziergänge

Was sollte man dir nicht zumuten? Womit kann man dir stattdessen immer wieder mal eine Freude machen?
Ich freue mich sehr darüber, wenn Menschen im Umgang mit mir geduldig daran denken, dass ich mich momentan noch in den ersten Wochen meines Arbeitslebens befinde. Ich übe mich darin, die Belastungen der hauptamtlichen Gemeindearbeit zu schultern und jeder verständnisvolle Kontakt ist mir darin eine große Hilfe.

Wir bedanken uns herzlich für das Interview und wünschen euch Gottes Segen.
Elke Deppner

Holywood – und Äktschn!

Wie jedes Jahr war unser Haus in den Osterferien voller Leben. 90 Kinder und über 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben für ein gutes Gelingen der Kinderbibelerlebnistage gesorgt.

Für mich persönlich waren es die letzten KiBiEr-Tage in unserer Gemeinde. Ab Herbst wird Fabian Padur als neuer Jugendreferent beginnen. Ich bin sehr dankbar für die tolle Zeit, die wir hatten, für alle Begegnungen, für die schönen, lustigen und tiefen Momente. Und ich bin Gott dankbar, dass er die ganze Zeit seine segnende Hand über uns gehalten hat.

Diesmal drehte sich bei uns alles um Filme. Der Film drehte sich, bzw. wurde gedreht. Das Drehbuch wurde gestohlen, das Passwort zum Drehbuch war verloren. Doch mit der Hilfe der Kinder konnten wir alles besorgen und die Geschichte zu Ende erzählen.

Die ganze Zeit über zierte der große „Holywood“ Schriftzug eindrücklich das Film-Set. Und nein, das ist kein Rechtschreibfehler! Sondern er führt uns vor Augen, was wir vor Gott sind: nämlich die Gemeinschaft der Heiligen.

Besonders imposant war die Dekoration, die jeden Tag durch den Kulissenbauworkshop etwas angewachsen ist und die Geschichte von Jona nacherzählt hat. Am ersten Tag entstand ein Schiff (Jona 1), am zweiten Tag tauchte der große Fisch auf, am dritten Tag war die Stadt Ninive abgebildet (Jona 3) und am vierten Tag wuchs eine große Rizinusstaude (Jona 4).

So gingen wir jeden Tag Schritt für Schritt durch die Geschichte und lernten genau wie Jona mehr und mehr auf Gott zu hören. Denn Jona war Gottes Auftrag zuerst sehr unangenehm. Wer geht schon gern zu den Menschen und sagt ihnen, dass Gott nicht einverstanden ist mit ihrem Leben? Selbst als die Leute aus Ninive alles eingesehen hatten, konnte sich Jona mit seinem Auftrag noch nicht anfreunden. Er saß unter der Staude und war sauer, dass Gott so freundlich war. Doch genau so ist Gott: Voller Liebe für uns Menschen.

Ihr/Euer

Manuel Alexi